Mit dem Zug ging es nach Kopenhagen, die Fahrt dauerte 20 Minuten bis zum Hauptbahnhof. Dort haben wir ein Ticket für den roten „Hop on Hop Off“ gekauft und sind mit diesem auch sofort gestartet.
Nach ca. 1 Stunde haben wir den Bus beim Gefion Brunnen verlassen. Der
Brunnen wurde 1908 erbaut und stellt der Sage nach die Tochter eines Riesen
dar, die ihre vier Brüder in Ochsen verwandelte um mit deren Hilfe aus Skandinavien
ein Stück Erde heraus zu pflügen.
Zu Fuß ging es weiter zur kleinen Meerjungfrau die 1913 erschaffen wurde
nach dem gleichnamigen Märchen von Christian Anders.
Das Schloss Amalienborg der Sitz der Königsfamilie darf auch nicht fehlen,
das Schloss wurde zwischen 1749 und 1760 erbaut und hat vier gleichartige
Gebäude im Rokokostiel.
Im Nyhavn (Neuhafen) haben wir dann Pause gemacht und ein Smörrebröd
gegessen. Der Hafen war einfach toll anzusehen mit den alten bunten Häusern.
Die Erlöserkirche mit ihrem 86 Meter hohem Turm war jetzt an der Reihe. Man
kann den Turm bis oben besteigen. Die Stufen werden nach oben hin immer
schmaler und enger. Es geht bis zur Goldenen Kugel und man hat einen herrlichen
Blick auf die Stadt. Für Leute mit Höhenangst ist dies nichts aber es war für
uns ein tolles Erlebnis. Man hat den Besuchern angesehen ob diese Spaß hatten
oder nicht 😊
Kopenhagen hat uns bis jetzt sehr gut gefallen, es ist eine Stadt mit Flair
und strahlt keine Hektik aus.




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